Aktuelle Meldungen

Saisonabschluss der Volleyballer des TSV Weissenhorn

von Melanie Luderer


Der letzte Spieltag in der wegen Corona verrückten Saison 2021/2022
führte die Landesliga-Volleyballer des TSV Weissenhorn nochmals in
die Landeshauptstadt München.


Beim Tabellendritten FTM Schwabing II ergatterte Weissenhorn durch
das 2:3 (24:26/25:22/29:27/19:25/11:15) zumindest einen Punkt, bei
konsequenter Ausnutzung der sich bietenden Chancen wäre jedoch
mehr möglich gewesen.


Somit landet der TSV Weissenhorn in der Landesliga in der
Endabrechnung auf Platz 4, was durchaus als Erfolg gewertet werden
kann wie Trainer Klaus Wagner resumiert.


Eine bessere Platzierung war dem Team um Mannschaftsführer Marco
Waltenberger vor allem durch Corona verwehrt, da es nie in
Bestbesetzung antreten konnte, in der zusätzliche von zahlreichen
Spielverlegungen gekennzeichneten Saison.

Volleyballerinnen des TSV Weissenhorn Vizemeister

von Melanie Luderer


Ein bemerkenswerter, vor der Saison durch den erforderlichen Einbau einer ganzen Reihe junger Spielerinnen nicht zu erwartender Erfolg gelang den Volleyballerinnen des TSV Weissenhorn mit der Erringung der Vizemeisterschaft.

 Beim Heimspieltag vor wieder einmal phantastischem Publikum ging für die Wagner-Schützlinge eine überaus erfolgreiche Saison zu Ende.

Mit insgesamt 15 gewonnenen Spielen bei nur 3 Niederlagen belegte der TSV Weissenhorn Platz 2 in der vorläufigen Endtabelle in der von zahlreichen  durch Corona erzwungenen Spielverlegungen gekennzeichneten Saison 2021/2022.

In der heimischen Dreifachhalle gab es im Auftaktspiel gegen den Tabellendritten TSV Haunstetten eine vorhersehbare 0:3 Niederlage (14:25/18:25/23:25).

Gegen den FC Ebenhofen, bei noch drei Nachholspieltagen selber noch mit Aussicht auf den dritten Tabellenplatz, zeigte Weissenhorn viel Mut und Engagement und gewann absolut verdient mit 3:1 Sätzen (25:17/25:23/18:25/29:27).

Der TSV Weissenhorn spielte mit Sue Gress, Lisa Reindl, Leonie Ambrosius, Nora Löffler, Marina Edlhuber, Melanie Luderer, Helga Happ, Annegret Wagner, Lena Treml, Lilly Braunger, Chiara Halama und Anna Lutz.

 

Text: Klaus Wagner

Foto: Lutz

Meisterschaftsfeier verschoben

von Melanie Luderer


Der Nachholspieltag in der Bezirksklasse der Frauen brachte wie vor einer
Woche zwischen dem TSV Weissenhorn und dem TV Weitnau den gleichen
Sieger mit dem gleichen Ergebnis wie vor einer Woche.
In Memmingen gingen die Volleyballerinnen des TSVW lautstark unterstützt
durch eine große Fangemeinde durch das 25:22 im ersten Satz mit 1:0 in
Führung, versäumten es jedoch im folgenden Durchgang eine 22:20-Führung
zum Satzgewinn und damit zum 2:0 nach Sätzen zu nutzen.
Mit 22:25, 19:25 und 21:25 behielt der TV Weitnau die Oberhand und damit
die Tabellenführung.

Weissenhorner Landesligist zu Hause mit Teilerfolg

von Melanie Luderer


Der bislang ungeschlagene Tabellenführer TSV TB München zeigte in der
Weissenhorner Dreifachhalle seine Klasse und ging durch ein 25:11 gegen
den TSV Weissenhorn mit 1:0 in Führung.
Der frischgebackene Landesliga-Meister der Volleyballer setzte seine
Erfolgsserie auch in den Sätzen zwei (25:17) und drei (25:21) unbeirrt fort,
der 3:0 Erfolg für die Münchner geriet nie ernsthaft in Gefahr.


Der zweite Gegner des TSV Weissenhorn, ebenfalls aus der
Landeshauptstadt, setzte Alles daran sich durch einen Sieg vom
punktgleichen Tabellenvierten TSV Weissenhorn nach oben abzusetzen.
Weissenhorn zeigte jedoch nun seine Klasse in dem Spiel gegen den FTM
Schwabing. Mit 25:22 ging Weissenhorn gegen verblüfft wirkende Schwabinger mit 1:0 in
Führung.


Der zweite Satz war lange offen, beide Teams lieferten sich einen offenen
Schlagabtausch bis sich Weissenhorn gegen Satzende mit gelungenen
Kombinationen zum 25:21 absetzen konnte.
Bei nachlassender Konzentration auf Seiten des TSVW kam Schwabing
(25:21) wieder heran. Im vierten Satz sah es lange nach einem 2:2
Satzgleichstand aus. Schwabing führte bereits 21:18 doch Weissenhorns
unbedingter Siegeswille zahlte sich aus. Mit 26:24 gewann der TSVW
Duchgang vier zum 3:1 Erfolg.


Im Spiel zwischen Schwabing und dem Meister TSV TB München gewann
Schwabing überraschend mit 3:1 Sätzen, so dass Schwabing und
Weissenhorn nun punktgleich auf den Rängen drei und vier liegen.
Im letzten Spiel der Saison treffen in München am 7. Mai beide Mannschaften
zum Saisonfinale aufeinander.

 

Landesliga-Männer des TSV Weissenhorn mit zwei Heimspielen

von Melanie Luderer


In der Weissenhorner Dreifachhalle an der Reichenbacher Straße heißt der erste Gegner des TSV Weissenhorn am Sonntag ab 12:00 TSV TB München. Das mit Ex-Zweitligaspielern besetzte Team aus München hat in dieser Saison bisher alle Spiele gewonnen und reist als feststehender Meister in der Landesliga an.

Im zweiten Spiel trifft der Tabellenvierte TSV Weissenhorn auf den Tabellendritten FTM Schwabing II.

Beide Münchner Teams gelten als Favorit, gespannt sein darf man auf  das Abschneiden des einheimischen Landesligisten.

„Wir sind nicht ganz chancenlos, aber da muss Alles stimmen. Entscheidend werden wohl wieder einmal unsere Zuschauer sein“ meinte Weissenhorns Trainer Klaus Wagner.

Zuschauer sind wieder ohne Beschränkungen in der Halle herzlich willkommen, ansonsten gibt es, wie bereits beim letzten Heimspieltag einen Livestream unter www.twitch.tv/tsv_weissenhorn !

 

Volleyballerinnen des TSV Weißenhorn mit Teilerfolg

von Melanie Luderer


In Immenstadt hatte der Gastgeber gegen den TSV Weissenhorn in der Bezirksklasse nur zu Beginn der Partie eine reelle Chance.Bis zum 11:11 hielt Immenstadt gut mit, doch danach zog Weissenhorn unaufhaltsam davon.

Mit 25:17 entschied der TSVW Duchgang eins klar für sich.

Auch die beiden folgenden Sätze gewann Weissenhorn mit 25:19 und 25:18 deutlich zum vollauf verdienten 3:0 Erfolg.

Gegen den TV Weitnau gab es nach insgesamt 14 Siegen in Serie eine 1:3 (29:31/11:25/25:19/19:25) Niederlage. Der erste Satz war heiß umkämpft, der TSV Weissenhorn lag mit 22:20 in Führung, hatte mehrere Satzbälle ohne diese zu nutzen (29:31). Erst im 3. Satz erholte sich Weissenhorn nach dem 11:25 in Durchgang zwei und kam auf 1:2 Sätze heran (25:19). Weitnau nutzte jedoch die Chance auf den 3:1 Sieg durch das 25:19 im 4. Satz

Weissenhorn kämpft um Platz 3

von Melanie Luderer


Zum erwartet heißen Duell entwickelte sich das Landesligaduell zwischen den Volleyballern des  VfL Großkötz und des gastgebenden TSV Weissenhorn.

Alle fünf Sätze in der Weissenhorner Dreifachhalle an der Reichenbacher Straße waren geprägt von großartiger Abwehrarbeit des VfL und vermeidbaren Fehlern des TSV. Nach über zwei Stunden Spielzeit hieß der glückliche Sieger VfL Großkötz mit 3:2 Sätzen (24:26/25:18/23:25/25:18/15:11).

Zwischen dem TSV Weissenhorn und dem TV Weitnau entlud sich die Enttäuschung der Weissenhorner Volleyballer über die vorangegangene durchaus vermeidbare 2:3 Niederlage.Zum Einen gönnte Mike Weißmann auf der Seite des TSV mit Hammeraufschlägen der Weitnauer Annahme keine Ruhe, zum Anderen wirbelten Weissenhorner Angriffe als Folge der durch Marco Waltenberger immer wieder mit wechselndem Tempo gekonnt vorgetragenen Kombinationen im Aufbau die Weitnauer Abwehr kräftigst durcheinander. Über die zwischenzeitliche 12:7 Führung im Auftaktsatz zog  Weissenhorn bis zum verdienten Satzgewinn mit 25:19 davon.

Auch der zweite Satz sah Weissenhorn als Sieger (25:20) trotz starker Gegenwehr des TV Weitnau.  Bis zum 18:18 gestaltete Weitnau den Satz offen, doch dann war es erneut der unbedingte Siegeswille  der Weissenhorner Mannschaft (25:20) der Weitnau letztendlich chancenlos ließ.

Auch im dritten Durchgang waren beide Mannschaften bis zum 16:16 lange gleichauf, doch danach legte Weissenhorn erneut zu (25:21).

Constantin Rueß war es vorbehalten vorbehalten den 3. Satz und damit das Spiel mit einem cleveren Angriffsball zum 25:21 zu Gunsten des TSV Weissenhorn zum 3:0 erfolgreich zu beenden.

TSV Weissenhorn verabschiedet sich aus dem Titelrennen

von Melanie Luderer


In der Landesliga der Männer hat sich das coronabedingt ersatzgeschwächte Weissenhorner  Team aus dem Rennen um die Meisterschaft und den damit verbundenen Aufstieg in die Bayernliga verabschiedet.

Nach dem 3:1 Auftaktsieg des Titelaspiranten TB München über die DJK Augsburg-Hochzoll war klar, dass den Münchnern die Meisterschaft bei nun 9 Punkten Vorsprung nicht mehr zu nehmen sein wird.

Somit hatte die zweite Begegnung des Tages mit Hochzoll gegen den TSV Weissenhorn nur mehr untergeordnete Bedeutung.

Weissenhorn startete stark, agierte hoch konzentriert, ging mit 8:6 Punkten in Führung und behielt diesen knappen Vorsprung bis zum Satzende (25:22).

 In den darauffolgenden Sätzen war Weissenhorner Aufschlagschwäche das dominierende Element, so war es wenig verwunderlich, dass sich Weissenhorn bei konstant guten Aufschlägen des Gegners nicht mehr in die Nähe eines durchaus möglichen Satzgewinns bringen konnte.

Logischerweise hatte dies das 1:3 (25:22/17:25/17:25/21:25) zur Folge.

 

Text: Klaus Wagner

Foto: Anna Lutz

Weißenhorn strauchelt

von Melanie Luderer


Das war Nichts für schwache Nerven.

Beim Heimspieltag der Volleyballerinnen des TSV Weissenhorn begann der Spitzenreiter
zunächst zerfahren mit einem schier unfassbaren 0:9-Rückstand.
Nichts wollte zunächst gelingen, der FC Kleinaitingen behauptete die deutliche Führung bis zum 10:19 aus Weissenhorner Sicht. Es war Melanie Luderer die sich als Erste fing und zur Aufholjagd aufrüttelte.
Nun zeigte der TSVW seine Tugenden, die Grundlage waren für eine bis dahin tadellose Serie von 12 Siegen, und arbeitete sich bis zum 22:23 bravourös heran. Letztendlich reichte es zwar nicht mehr zum Satzgewinn (24:26), diese tolle Aufholjagd hatte jedoch die Weissenhorner Volleyballerinnen wachgerüttelt.
Mit 25:12 wurde der FC Kleinaitingen im zweiten Satz förmlich aus der Halle gefegt.
Auch der dritte Satz 25:18 entsprach der überlegenen Weissenhorner Spielweise.
Lediglich im 4. Satz hatte das Aufbäumen der Gäste eine zwischenzeitliche Führung mit 14:18 zur Folge. Doch Weissenhorn
arbeitete sich zum 20:20 wieder heran um schließlich mit 25:21 zu triumphieren.
Dieser 3:1 Erfolg bedeutet für den TSV Weissenhorn in der Bezirksklasse Frauen nun bereits den 13. Sieg in Folge und damit auch weiterhin die Tabellenspitze.

Volleyballerinnen des TSV Weissenhorn mit Doppelerfolg  

von Melanie Luderer


 

Der Auswärtsspieltag in Königsbrunn stand in der Bezirksklasse für die Weissenhorner Volleyballerinnen auf dem Programm.

 Nach insgesamt nur 70 Minuten Gesamtspielzeit war das ungefährdete 3:0 (25:13/25:11/25:18) im Auftaktspiel gegen Königsbrunn unter Dach und Fach.

Spannung bot das zweite Spiel des TSV Weissenhorn gegen den FC Ebenhofen, nur mit 7 Spielerinnen angereist, eine davon als Libero im Spielberichtsbogen eingetragen. In diesem Spiel trafen die bis dahin einzigen ungeschlagenen Teams aufeinander. So war es wenig überraschend, dass sich von Beginn an ein spannendes, von beiden Seiten sehr engagiert geführtes Spiel entwickelte. Außenangreiferin Daniela Pachner war der wichtigste Punktelieferant auf Ebenhofener Seite, wohingegen beim TSV Weissenhorn das gesamte Team immer wieder Punkte sammeln konnte, ein wie sich zeigen sollte entscheidender Vorteil zu Gunsten des TSVW.  Lange Zeit war der erste Satz recht ausgeglichen (13:13), erstmals absetzen konnte sich Weissenhorn zum 18:15 und gab diese Führung bis zum 25:21 Satzgewinn nicht mehr aus der Hand.

Ein ähnlicher Verlauf zeigte sich in Durchgang zwei (15:14), doch dann startete Annegret Wagner mit couragierten Aufschlägen eine 7-Punkte Serie, von der sich Ebenhofen nicht mehr erholen konnte. Mit dem Gewinn des zweiten Satzes (25:19) schien Weissenhorn auf dem Weg zum Spielgewinn, ohne die Rechnung mit dem Gegner zu machen. Ebenhofen kämpfte verbissen, konnte jedoch die 22:19 Führung des TSVW zunächst nicht verhindern, blieb jedoch fortan sehr konzentriert und belohnte sich mit 25:23 zum Satzgewinn.

Da Ebenhofen zu Beginn des vierten Satzes bedingt durch den Schwächeanfall einer der Spielerinnen keinen regulären Spielerwechel mehr durchführen konnte gewann der TSV Weissenhorn schließlich mit 3:1 Sätzen und behauptet somit weiterhin die Tabellenspitze in der Bezirksklasse.

 

Text: Klaus Wagner

Foto: Halama  (Weissenhorns Melanie Luderer im Gespräch mit Trainer Klaus Wagner)